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EU-Gelder in Rumänien 2007-2013

  • Seit dem Beitritt zur Europäischen Union Anfang 2007, profitiert Rumänien von den Vorteilen der EU zur Stärkung seiner Fähigkeiten zur Durchsetzung von EU-Vorschriften.
  • Zwischen 2007-2013 wird Rumänien 54,4 Mrd. € an Strukturfonds erhalten, 18 Mrd. € an Kohäsionsfonds und rund 12,183 Mrd. € an Landwirtschaftsfonds.
  • Das Gesamtvolumen der EU Beihilfe für Rumänien ist beachtlich und steigt weiter an. Die gesamten EU Mittel im Jahre 2008 belaufen sich auf 2,6 Mrd. €.
  • Nach dem Beitritt Rumäniens in die EU haben Investoren zu sehr viel mehr bedeutender finanzieller EU Unterstützung Zugang. 2008 wurden 1287 Projekte, die mit EU-Geldmittel finanziert wurden, gegründet.
  • Die rumänische Regierung stellte einen Einzel(aktions)plan vor, um die administrativen Fähigkeiten für das schlüssige Finanz- und Programm-Management der EU-Mittel zu verbessern. Die Managementfähigkeiten für die vergrößerten EU Fonds für Rumänien wird aufmerksam von der EU überwacht.
  • Diese Mechanismen gewährleisten, dass Rumänien in Zukunft von noch größeren EU-Geldmitteln profitieren wird.

Seit dem Beitritt zur Europäischen Union Anfang 2007, profitiert Rumänien von den Vorteilen der Strukturfonds und Kohäsionsfonds der EU zur Stärkung seiner Fähigkeiten zur Durchsetzung von EU-Vorschriften. Strukturfonds und Kohäsionsfonds sind Mittel, bereitgestellt von der Europäischen Union, zur Unterstützung von zwei Dingen: Zum einen der Förderung der ärmeren Regionen Europas und zum anderen der Integration der europäischen Infrastruktur. Zusammen mit Landwirtschaftsfonds, Gemeinschaftsinitiativen und Gemeinschaftsprogrammen, machen diese Mittel den Großteil der EU-Finanzierung und die Mehrheit der gesamten EU Ausgaben aus.
Aktuelle Programme laufen vom 1. Januar 2007 bis zum 31. Dezember 2013, mit einem Budget von 54,4 Mrd. € für Strukturfonds, 18 Mrd. € für Kohäsionsfonds und rund 12,183 Mrd. € für Landwirtschaftsfonds und Fonds für ländliche Entwicklungen.

Das Gesamtvolumen and EU Fonds für Rumänien ist beträchtlich und steigt weiter an. Im Jahr 2005 erhielt Rumänien von PHARE, ISPA und SAPARD 102,3 Mio. €, im Jahr 2007 297,2 Mio. € und im Jahr 2008 920 Mio. €. Diese Beträge beinhalten 330 Millionen € aus den PHARE-Projekten, 320 Mio. € aus ISPA-Projekten und 270 Mio. € von SAPARD-Projekten. Außerdem wird Rumänien Gelder erhalten, bereitgestellt durch strukturelle Geldmittel und Beträge, die für die Landwirtschaft gegeben wurden, so dass die gesamten EU-Mittel im Jahr 2008 2,6 Mrd. €. betragen. Bis zum 15. Juni 2008 wurden 1287 Projekte gegründet. 23 Finanzierungsverträge in Höhe von 204 Mio. € wurden mit den Kreditnehmern unterschrieben, von denen 180 Mio. € EU-Geldmittel ausmachen. (1.7.2008, http://www.seeurope.net/?q=node/15993).

Rumänien erhält EU-Mittel vor allem für die strukturellen Maßnahmen, die Entwicklung des ländlichen Raums, den Landwirtschaftmarkt und Direktzahlungen an Landwirte. Die EU-Mittel für Rumänien stellen ein sehr wichtiges finanzielles Mittel für das Land (rund 1,4% des BIPs) dar. Nach dem Beitritt Rumäniens in die EU, haben Investoren zu sehr viel mehr bedeutender finanzieller EU Unterstützung Zugang als noch 2007, dies allerdings aber unter strengen Bedingungen. Die rumänische Regierung stellte im Sommer 2005 einen Einzel(aktions)plan vor, um die administrativen Fähigkeiten für das schlüssige Finanz- und Programm-Management der EU-Mittel zu verbessern, welche kontinuierlich aktualisiert und überwacht werden. Die Managementfähigkeiten für die vergrößerten EU Fonds wird aufmerksam vom „Joint Monitoring Committee“ mit Hilfe eines Benchmark-Systems überwacht. Diese Mechanismen gewährleisten, dass Rumänien in Zukunft von noch größeren EU-Geldmitteln profitieren wird (EU-Kommission, EU-Website).