Internationale Direktinvestitionen in Rumänien
Internationalen Direktinvestitionen sind ein Schlüsselfaktor für die wirtschaftliche Modernisierung durch Veränderungen in Produktionsmustern, Technologietransfer und mehr Wettbewerbsdruck. In den letzten Jahren hat das Land von wichtigen ausländischen Direktinvestitionen in Rumänien profitiert, vor allem wegen der Privatisierung, aber auch wegen der Vorteile der billigen Arbeitskräfte und dem großen Binnenmarkt. Seit Beginn der Übergangsphase, erfolgte in Rumänien eine schnelle Öffnung der Wirtschaft, was unter anderem dazu geführt hat, wichtige internationale Direktinvestitionen (FDI) hereinzuholen. Die Präsenz ausländischer Unternehmen hat erheblich zugenommen, was ein Zeichen für die zunehmende wirtschaftliche Integration darstellt.
In den letzten Jahren profitierte das Land von hohen Strömen der internationalen Direktinvestitionen in Rumänien. Die internationalen Direktinvestitionen pro Person stiegen sechs Mal seit 1999.
2006 wurde Rumänien aufgrund des Gesamtwerts seiner internationalen Direktinvestitionsaktien auf den dritten Platz der neuen Mitgliedstaaten (NMS) gewählt, nach Ungarn und Polen. 2007 verringerten sich die internationalen Direktinvestitionsströme, als Folge der Fertigstellung der Privatisierung (Kardos Mihaela, Evolution and perspectives of Foreign Direct Investment in Romania, 2008, S. 116).
Die EU-Erweiterung hat wesentlich zur Steigerung der Attraktivität Rumäniens für ausländische Investitionen beigetragen. Rumänien erfüllt die europäischen Rechtsvorschriften, zeigt Aufzeichnungen des wirtschaftlichen Wachstums und hat den Status einer Marktwirtschaft. Der Übergang zum Wechselkursmechanismus II hat institutionelle Instrumente für eine kontrollierte Inflation erzeugt und rechenbetonte Dringlichkeiten haben die monetäre Disziplin gefestigt.
80% der gesamten internationalen Direktinvestitionsaktien stammen aus der EU. Über 50% der Gesamtkosten aus nur drei Ländern: Österreich, den Niederlanden und Deutschland (Economic analysis from the European Commission’s Directorate-General for Economic and Financial Affairs, Band 5, Heft 3, 8.02.2008).
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen spielen eine grundlegende Rolle bei der Auswahl eines Landes als Ziel für internationale Direktinvestitionen. Nach der jüngsten Studie der World Bank, im Jahr 2007, platzierte sich Rumänien auf Platz 48 von 178 Ländern welche analysiert wurden und kletterte somit im Gegensatz zum Vorjahr um sieben Plätze weiter nach oben (World Bank, Doing Business 2008, www.worldbank.org).
Weitere Vorteile für ausländische Investoren Rumänien, als mögliches Ziel für die Entwicklung ihres Unternehmens zu berücksichtigen, bezieht sich auf die Dimension des Binnenmarktes, reichhaltige natürliche Ressourcen, eine geringe Steuerabgabe vom Gewinn, zahlreiche Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und politische Vorteile wie die NATO und die EU-Mitgliedschaft.
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen, schätzen 22% der Experten zum Thema internationale Direktinvestitionen, Rumänien als den attraktivsten Investitionsstandort in Süd-Ost-Europa und schaffen starker Erwartungen für eine positive Entwicklung des Investitionsstroms. (United Nations, Prospects for Foreign Direct Investment and the strategies of transnational Corporations, 2005-2008, New York and Geneva, 2008, S. 47).
Die internationalen Direktinvestitionen (FDI) sind um 60% in den ersten 8 Monaten des Jahres 2008 gestiegen, verglichen mit derselben Periode im Jahr 2007, und erreichte ein Level von 6,5 Mrd. €. Dies macht Rumänien zum einzigen größten Investitionsziel Südost- und Zentraleuropas (Quelle: Romania monthly economic review - October 2008, Ernst & Young S.R.L.).
- Rumäniens schnelle Öffnung der Wirtschaft hat dazu geführt, wichtige internationale Direktinvestitionen (FDI) zu gewinnen.
- Die EU-Erweiterung hat wesentlich zur Steigerung der Attraktivität Rumäniens für ausländische Investitionen beigetragen.
- Weitere Vorteile für ausländische Investoren sind der große Binnenmarkt, reichhaltige natürliche Ressourcen, eine geringe Steuerabgabe vom Gewinn, zahlreiche Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und politische Vorteile wie die NATO und die EU-Mitgliedschaft.
- Rumänien ist zurzeit der größte Investitionsstandort in Südost- und Mitteleuropa mit ausländischen Direktinvestitionen im Wert von 7,1 Mrd. € im Jahr 2007.
- Die internationalen Direktinvestitionen in Rumänien sind um 60% in den ersten 8 Monaten des Jahres 2008 gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2007 gestiegen und erreichte ein Level von 6,5 Mrd. €.
- 22% der Experten zum Thema internationalen Direktinvestitionen schätzen Rumänien als den attraktivsten Investitionszielort in Süd-Ost-Europa ein und schaffen starker Erwartungen für eine positive Entwicklung des Investitionsstroms.
Internationalen Direktinvestitionen sind ein Schlüsselfaktor für die wirtschaftliche Modernisierung durch Veränderungen in Produktionsmustern, Technologietransfer und mehr Wettbewerbsdruck. In den letzten Jahren hat das Land von wichtigen ausländischen Direktinvestitionen in Rumänien profitiert, vor allem wegen der Privatisierung, aber auch wegen der Vorteile der billigen Arbeitskräfte und dem großen Binnenmarkt. Seit Beginn der Übergangsphase, erfolgte in Rumänien eine schnelle Öffnung der Wirtschaft, was unter anderem dazu geführt hat, wichtige internationale Direktinvestitionen (FDI) hereinzuholen. Die Präsenz ausländischer Unternehmen hat erheblich zugenommen, was ein Zeichen für die zunehmende wirtschaftliche Integration darstellt.
In den letzten Jahren profitierte das Land von hohen Strömen der internationalen Direktinvestitionen in Rumänien. Die internationalen Direktinvestitionen pro Person stiegen sechs Mal seit 1999.
2006 wurde Rumänien aufgrund des Gesamtwerts seiner internationalen Direktinvestitionsaktien auf den dritten Platz der neuen Mitgliedstaaten (NMS) gewählt, nach Ungarn und Polen. 2007 verringerten sich die internationalen Direktinvestitionsströme, als Folge der Fertigstellung der Privatisierung (Kardos Mihaela, Evolution and perspectives of Foreign Direct Investment in Romania, 2008, S. 116).
Die EU-Erweiterung hat wesentlich zur Steigerung der Attraktivität Rumäniens für ausländische Investitionen beigetragen. Rumänien erfüllt die europäischen Rechtsvorschriften, zeigt Aufzeichnungen des wirtschaftlichen Wachstums und hat den Status einer Marktwirtschaft. Der Übergang zum Wechselkursmechanismus II hat institutionelle Instrumente für eine kontrollierte Inflation erzeugt und rechenbetonte Dringlichkeiten haben die monetäre Disziplin gefestigt.
80% der gesamten internationalen Direktinvestitionsaktien stammen aus der EU. Über 50% der Gesamtkosten aus nur drei Ländern: Österreich, den Niederlanden und Deutschland (Economic analysis from the European Commission’s Directorate-General for Economic and Financial Affairs, Band 5, Heft 3, 8.02.2008).
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen spielen eine grundlegende Rolle bei der Auswahl eines Landes als Ziel für internationale Direktinvestitionen. Nach der jüngsten Studie der World Bank, im Jahr 2007, platzierte sich Rumänien auf Platz 48 von 178 Ländern welche analysiert wurden und kletterte somit im Gegensatz zum Vorjahr um sieben Plätze weiter nach oben (World Bank, Doing Business 2008, www.worldbank.org).
Weitere Vorteile für ausländische Investoren Rumänien, als mögliches Ziel für die Entwicklung ihres Unternehmens zu berücksichtigen, bezieht sich auf die Dimension des Binnenmarktes, reichhaltige natürliche Ressourcen, eine geringe Steuerabgabe vom Gewinn, zahlreiche Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung und politische Vorteile wie die NATO und die EU-Mitgliedschaft.
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen, schätzen 22% der Experten zum Thema internationale Direktinvestitionen, Rumänien als den attraktivsten Investitionsstandort in Süd-Ost-Europa und schaffen starker Erwartungen für eine positive Entwicklung des Investitionsstroms. (United Nations, Prospects for Foreign Direct Investment and the strategies of transnational Corporations, 2005-2008, New York and Geneva, 2008, S. 47).
Die internationalen Direktinvestitionen (FDI) sind um 60% in den ersten 8 Monaten des Jahres 2008 gestiegen, verglichen mit derselben Periode im Jahr 2007, und erreichte ein Level von 6,5 Mrd. €. Dies macht Rumänien zum einzigen größten Investitionsziel Südost- und Zentraleuropas (Quelle: Romania monthly economic review - October 2008, Ernst & Young S.R.L.).





